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Großes Spektakel. Hunderte Mentawaier nehmen an Chorfestival teil.

Autor: Jakob | Datum: 16 November 2014, 07:59 | 3 Kommentare

Tuapeijat. Vom 09. bis zum 13. November 2014 herrschte in der Hauptstadt der Mentawaiinseln Ausnahmezustand. Hunderte begeisterte Sängerinnen und Sänger trafen sich zu einem musikalischen Kräftemessen und traten gegeneinander an.

Jakob Nehls, GKPM-Volontär, war für das Ressort Sikakap beim diesjährigen Pesparawi mit dabei. Wir haben ihn getroffen und ihm ein paar Fragen gestellt. (weiter)

 

Am Ziel? Ein bisschen. Der Weg ist wohl das Ziel. – Endlich auf Mentawai. Oder: Von Fettnäpfchen und Komfortbläschen

Autor: Jakob | Datum: 07 November 2014, 16:39 | 1 Kommentare

Ich bin angekommen. Das bin ich in den letzten Wochen bereits mehrere Male. In Singapur, in Padang, in Bukuttinggi. Aber dieses Mal verspricht der Name des Ortes meiner Ankunft so viel: Mentawai. Er hält was er verspricht, es ist wunderschön hier, aber dazu später mehr.

Zunächst die Fakten: Ich bin am Morgen des 29.10. nach 14 langen aber angenehmen Stunden auf einer doch deutlich größer als erwarteten Fähre in Sikakap, Nordpagai, Mentawai-Islands, angekommen.

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Anders – meine Zeit in Padang.

Autor: Jakob | Datum: 27 Oktober 2014, 06:13 | 1 Kommentare

Was ist „anders“? Alles auf dieser Welt ist „anders“, zumindest für den Großteil der Menschheit. „Anders“ als alleinstehendes Wort ist sinnlos und unvollständig. Es erfordert zwingend die Konjunktion „als“, die dem Wort erst den vergleichenden Charakter verleiht, für den es eigentlich geschaffen wurde.

Der Standpunkt ist das entscheidende Kriterium, welches darüber entscheidet, ob Dinge als „anders“ oder als Normalität wahrgenommen werden. Ändert man seinen Standpunkt, so ändert sich auch die Wahrnehmung.

„Anderssein“ ist also ein temporär begrenzter Zustand. Wenn man eine Zeit lang „anderes“ erlebt werden jene Erfahrungen zur Gewohnheit.

Ich bin jetzt seit elf Tagen in Padang, Westsumatra, Indonesien, und am Anfang war wirklich vieles für mich anders, als ich es aus meiner Heimat Deutschland kenne. Ich versuche das mal systematisch zu ordnen. (weiter)

 

Zwischen Affen und Fröschen, zwischen Tradition und Moderne – fünf Tage in Singapur.

Autor: Jakob | Datum: 17 Oktober 2014, 15:59 | 1 Kommentare

Singapur ist der wahrscheinlich vielseitigste Ort, den ich jemals besucht habe. Aber beginnen wir von vorne.

Am zwölften Oktober Zweitausendvierzehn, zwei Tage nach meinem zwar chaotischen aber wundervollen 20. Geburtstag, durfte ich mich in Berlin endlich in den sieben Wochen lang ersehnten Flugzeugsitz schmeißen. Sieben Wochen Verspätung aufgrund von Problemen bei der Beschaffung der Visa für mich und meine Mitfreiwilligen, die ich später in Frankfurt treffen sollte, waren eine harte Probe für meine eigentlich ja doch recht gelassene Persönlichkeit. Am 12.10. um 8:45, als ich dank einer glücklichen Umbuchung im weichen Sitz der Businessclass abhob, war all das vergessen – ich war trotz allem Abschiedsschmerz heilfroh endlich weg zu dürfen.

Auch der 12h-Flug im großen Supervogel Airbus A380 von Frankfurt nach Singapur war komfortabel und verhältnismäßig kurzweilig, auch wenn ich nun in der Holzklasse verweilen musste. (weiter)

 

Über mich.

Autor: Jakob | Datum: 24 August 2014, 15:54 | 0 Kommentare

Hallöchen und Selamat Datang auf meinem Blog,

mein Name ist Jakob Nehls, ich bin im Jahr 1994 geboren, habe 18 Jahre meines Lebens im wunderschönen Hunsrück in Rheinland-Pfalz verbracht, bis es mich im Dezember 2012 in die Blütenstadt Werder (Havel) in unmittelbarer Nähe von Potsdam verschlagen hat.

Dort habe ich mein Abitur gemacht und erwarte nun gespannt meinen nächsten Lebensabschnitt – wieder an einem anderen Ort.

Dieser Umzug ist nicht nur räumlich gesehen deutlich weiter als mein Ortswechsel innerhalb Deutschlands, denn ich werde das nächste Jahr in Indonesien, genauer gesagt auf einer der Mentawai-Inseln verbringen.

Ob ich dort in einer Schule assistieren, bei einer Radiostation arbeiten oder eine völlig andere Tätigkeit ausführen werde kann ich noch nicht genau sagen, doch ich freue mich schon darauf, Euch mittels dieses Mediums zu informieren und von meinen Erfahrungen zu berichten.

Über Kommentare oder Mails freue ich mich immer!

Auf ein überragendes Jahr und bis bald,

euer Jakob

 

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